Onward: Wie Starbucks erfolgreich ums Überleben kämpfte, ohne seine Seele zu verlieren.

Onward


Im Jahr 2008 entschied sich Howard Schultz dafür, wieder den Posten des CEO von Starbucks zu übernehmen, um dem Unternehmen bei der finanziellen Sanierung und der Rückkehr zu seinen Kernwerten zu helfen. In Onward erzählt er, wie es zu dieser Rückkehr kam und wie es gelang, Starbucks in einer der größten wirtschaftlichen Krisen der Geschichte wieder in die Gewinnzone zurückzuführen, für Nachhaltigkeit zu sorgen und dabei die Menschlichkeit nicht aus den Augen zu verlieren.

Nr. 1 auf der Bestsellerliste der New York Times

Onward ist Hoffnung.

Onward beschreibt, wie Starbucks 10.000 Mitarbeiter nach New Orleans brachte, um vom Hurrikan Katrina zerstörte Viertel wiederaufzubauen, weil dadurch – entgegen den Befürchtungen einiger Kritiker – ein emotionales Kapital gebildet wurde, das die Kosten für diesen Einsatz mehr als rechtfertigte.

Onward ist Innovation.

Onward beschreibt, wie vor 20 Jahren in einer Küche in Nordkalifornien die Entwicklung eines revolutionären Produkts begann, das nach Ansicht der meisten zum Scheitern verurteilt war, und wie dieses Produkt letztendlich erfolgreich den Markt eroberte.

Onward ist Mut.

Onward beschreibt, wie Starbucks trotz Millionenkosten einen Nachmittag lang Tausende von Coffee Houses schloss, um die Barista in der Kunst der perfekten Espresso-Zubereitung zu schulen, und so zugab, dass nicht alles perfekt läuft.

Onward ist Verantwortungsgefühl.

Onward beschreibt, wie eine Mitarbeiterin in der Starbucks Zentrale in Seattle von einer Kaffeefarmerin in Ruanda hörte, die davon träumte, eine Kuh zu besitzen, um ihren Kindern frische Milch geben zu können – und wie sie ihr diesen Wunsch erfüllte.